Spiegel Online veröffentlicht einen GEO-Epoche-Artikel über den Bau der ersten Atombombe in Russland.
Freitag, 4. September 2009
Nokia N900: Applikationen? Sync?
Seit ich von diesem Gerät Wind bekommen habe, wüsste ich gerne immer neue Details zu dem, was da wirklich zu erwarten ist. Anders als früher ist es mir herzlich egal, wie das OS heißt, auf dem es läuft – Hauptsache es ist offen und die Bedienung ist gut.
Bei letzterem habe ich noch ein bisschen Zweifel. Ich hoffe, dass die mitgelieferten Applikationen einiges drauf haben, denn ich bin mir nicht ganz sicher, was man von der Entwickler-Community erwarten kann.
Sicher: Man wird blitzschnell einen OpenSSH-Server haben, Massen von nützlichen Command-Line-Programmen, mich würde es nicht einmal wundern, wenn man sehr bald Web- und/oder Mailserver auf dem Gerät installieren könnte.
Das ist aber nicht das, was ich auf einem Smartphone/PDA brauche. Da hat ein gutes UI oberste Priorität, damit die täglichen Aufgaben flott von der Hand gehen – also eben keine Programme, die einfach vom Desktop portiert wurden, ohne dass am UI groß Anpassungen vorgenommen wurden, sondern Software, die extra für die mobile Anwendung entwickelt wurde. Und, ganz unabhängig von Desktp oder PDA, Open-Source-Entwickler, wie sie wohl die Mehrheit der Maemo-Entwicler darstellen, waren noch nie Könige des UI-Designs.
Es muss nicht hübsch sein, aber es muss praktisch sein.
Ich hatte ja mal einen Sharp Zaurus, einen Linux-PDA, also. Die Theorie war nett, die Praxis fürchterlich. Fast alles, was es so gab (abgesehen von etwas mehr als einer Hand voll kommerzieller Apps, die aber UI-technisch auch alles andere als perfekt waren), war von der Bedienung her einfach nicht für so ein kleines Gerät geeignet. Das war mit großem Abstand der schlechteste PDA, dne ich je mein eigen nannte, und ich hatte viele.
Ich hoffe, die Open-Source-Community und speziell die Maemo-Community hat da inzwischen dazugelernt. Ein kurzer Blick in das, was für Maemo 4 so angeboten wird, zeigte immerhin beispielsweise GPE, eine Productivity Suite mit Kalender, Adressbuch und vielem mehr, die offenbar extra für mobile Geräte entwickelt wurde. Ich habe das nie live gesehen, kann also überhaupt nicht einschätzen, ob das benutzbar ist, aber immerhin klingt das schonmal anders als das, was zu meinen Zaurus-Zeiten so erhältlich war.
Und natürlich hätte ich gern gute Connectivity zum Mac. Bisher habe ich dazu noch überhaupt nichts gelesen. Cloud-Zeug wie bei MobileMe brauche ich nicht wirklich; andererseits wäre es schon nett, wenn man die Snychronisation nicht immer manuell anstoßen müsste. Da kommt einem natürlich gleich ein automatischer Sync in den Sinn, sobald sich Mac und Telefon im heimischen Netz gegenseitig finden – Sachen in dieser Art ließen sich ja bei der offenen Plattform des N900 problemlos machen, solange auch die Datenbanken der Nokia-Applikationen dokumentiert sind oder am besten gleich eine API bieten.
Das sind alles Dinge, die sich noch ergeben müssen.
Aber eines scheint den Smartphone-Markt schon jetzt aufzurütteln: Eines neues Smartphone-OS, wie es aussieht mit echtem Potential, und das komplett offen. Sowas gab es schon lange nicht mehr. Und es ist eine echte Chance für Nokia, den absteigenden Ast zu verlassen.
Aktuellere Informationen hier.
Bei letzterem habe ich noch ein bisschen Zweifel. Ich hoffe, dass die mitgelieferten Applikationen einiges drauf haben, denn ich bin mir nicht ganz sicher, was man von der Entwickler-Community erwarten kann.
Sicher: Man wird blitzschnell einen OpenSSH-Server haben, Massen von nützlichen Command-Line-Programmen, mich würde es nicht einmal wundern, wenn man sehr bald Web- und/oder Mailserver auf dem Gerät installieren könnte.
Das ist aber nicht das, was ich auf einem Smartphone/PDA brauche. Da hat ein gutes UI oberste Priorität, damit die täglichen Aufgaben flott von der Hand gehen – also eben keine Programme, die einfach vom Desktop portiert wurden, ohne dass am UI groß Anpassungen vorgenommen wurden, sondern Software, die extra für die mobile Anwendung entwickelt wurde. Und, ganz unabhängig von Desktp oder PDA, Open-Source-Entwickler, wie sie wohl die Mehrheit der Maemo-Entwicler darstellen, waren noch nie Könige des UI-Designs.
Es muss nicht hübsch sein, aber es muss praktisch sein.
Ich hatte ja mal einen Sharp Zaurus, einen Linux-PDA, also. Die Theorie war nett, die Praxis fürchterlich. Fast alles, was es so gab (abgesehen von etwas mehr als einer Hand voll kommerzieller Apps, die aber UI-technisch auch alles andere als perfekt waren), war von der Bedienung her einfach nicht für so ein kleines Gerät geeignet. Das war mit großem Abstand der schlechteste PDA, dne ich je mein eigen nannte, und ich hatte viele.
Ich hoffe, die Open-Source-Community und speziell die Maemo-Community hat da inzwischen dazugelernt. Ein kurzer Blick in das, was für Maemo 4 so angeboten wird, zeigte immerhin beispielsweise GPE, eine Productivity Suite mit Kalender, Adressbuch und vielem mehr, die offenbar extra für mobile Geräte entwickelt wurde. Ich habe das nie live gesehen, kann also überhaupt nicht einschätzen, ob das benutzbar ist, aber immerhin klingt das schonmal anders als das, was zu meinen Zaurus-Zeiten so erhältlich war.
Und natürlich hätte ich gern gute Connectivity zum Mac. Bisher habe ich dazu noch überhaupt nichts gelesen. Cloud-Zeug wie bei MobileMe brauche ich nicht wirklich; andererseits wäre es schon nett, wenn man die Snychronisation nicht immer manuell anstoßen müsste. Da kommt einem natürlich gleich ein automatischer Sync in den Sinn, sobald sich Mac und Telefon im heimischen Netz gegenseitig finden – Sachen in dieser Art ließen sich ja bei der offenen Plattform des N900 problemlos machen, solange auch die Datenbanken der Nokia-Applikationen dokumentiert sind oder am besten gleich eine API bieten.
Das sind alles Dinge, die sich noch ergeben müssen.
Aber eines scheint den Smartphone-Markt schon jetzt aufzurütteln: Eines neues Smartphone-OS, wie es aussieht mit echtem Potential, und das komplett offen. Sowas gab es schon lange nicht mehr. Und es ist eine echte Chance für Nokia, den absteigenden Ast zu verlassen.
Aktuellere Informationen hier.
Seit ich von diesem Gerät Wind bekommen habe, wüsste ich gerne immer neue Details zu dem, was da wirklich zu erwarten ist. Anders als früher ist es mir herzlich egal, wie das OS heißt, auf dem es läuft – Hauptsache es ist offen und die Bedienung ist gut.
Bei letzterem habe ich noch ein bisschen Zweifel. Ich hoffe, dass die mitgelieferten Applikationen einiges drauf haben, denn ich bin mir nicht ganz sicher, was man von der Entwickler-Community erwarten kann.
Sicher: Man wird blitzschnell einen OpenSSH-Server haben, Massen von nützlichen Command-Line-Programmen, mich würde es nicht einmal wundern, wenn man sehr bald Web- und/oder Mailserver auf dem Gerät installieren könnte.
Das ist aber nicht das, was ich auf einem Smartphone/PDA brauche. Da hat ein gutes UI oberste Priorität, damit die täglichen Aufgaben flott von der Hand gehen – also eben keine Programme, die einfach vom Desktop portiert wurden, ohne dass am UI groß Anpassungen vorgenommen wurden, sondern Software, die extra für die mobile Anwendung entwickelt wurde. Und, ganz unabhängig von Desktp oder PDA, Open-Source-Entwickler, wie sie wohl die Mehrheit der Maemo-Entwicler darstellen, waren noch nie Könige des UI-Designs.
Es muss nicht hübsch sein, aber es muss praktisch sein.
Ich hatte ja mal einen Sharp Zaurus, einen Linux-PDA, also. Die Theorie war nett, die Praxis fürchterlich. Fast alles, was es so gab (abgesehen von etwas mehr als einer Hand voll kommerzieller Apps, die aber UI-technisch auch alles andere als perfekt waren), war von der Bedienung her einfach nicht für so ein kleines Gerät geeignet. Das war mit großem Abstand der schlechteste PDA, dne ich je mein eigen nannte, und ich hatte viele.
Ich hoffe, die Open-Source-Community und speziell die Maemo-Community hat da inzwischen dazugelernt. Ein kurzer Blick in das, was für Maemo 4 so angeboten wird, zeigte immerhin beispielsweise GPE, eine Productivity Suite mit Kalender, Adressbuch und vielem mehr, die offenbar extra für mobile Geräte entwickelt wurde. Ich habe das nie live gesehen, kann also überhaupt nicht einschätzen, ob das benutzbar ist, aber immerhin klingt das schonmal anders als das, was zu meinen Zaurus-Zeiten so erhältlich war.
Und natürlich hätte ich gern gute Connectivity zum Mac. Bisher habe ich dazu noch überhaupt nichts gelesen. Cloud-Zeug wie bei MobileMe brauche ich nicht wirklich; andererseits wäre es schon nett, wenn man die Snychronisation nicht immer manuell anstoßen müsste. Da kommt einem natürlich gleich ein automatischer Sync in den Sinn, sobald sich Mac und Telefon im heimischen Netz gegenseitig finden – Sachen in dieser Art ließen sich ja bei der offenen Plattform des N900 problemlos machen, solange auch die Datenbanken der Nokia-Applikationen dokumentiert sind oder am besten gleich eine API bieten.
Das sind alles Dinge, die sich noch ergeben müssen.
Aber eines scheint den Smartphone-Markt schon jetzt aufzurütteln: Eines neues Smartphone-OS, wie es aussieht mit echtem Potential, und das komplett offen. Sowas gab es schon lange nicht mehr. Und es ist eine echte Chance für Nokia, den absteigenden Ast zu verlassen.
Aktuellere Informationen hier.
Bei letzterem habe ich noch ein bisschen Zweifel. Ich hoffe, dass die mitgelieferten Applikationen einiges drauf haben, denn ich bin mir nicht ganz sicher, was man von der Entwickler-Community erwarten kann.
Sicher: Man wird blitzschnell einen OpenSSH-Server haben, Massen von nützlichen Command-Line-Programmen, mich würde es nicht einmal wundern, wenn man sehr bald Web- und/oder Mailserver auf dem Gerät installieren könnte.
Das ist aber nicht das, was ich auf einem Smartphone/PDA brauche. Da hat ein gutes UI oberste Priorität, damit die täglichen Aufgaben flott von der Hand gehen – also eben keine Programme, die einfach vom Desktop portiert wurden, ohne dass am UI groß Anpassungen vorgenommen wurden, sondern Software, die extra für die mobile Anwendung entwickelt wurde. Und, ganz unabhängig von Desktp oder PDA, Open-Source-Entwickler, wie sie wohl die Mehrheit der Maemo-Entwicler darstellen, waren noch nie Könige des UI-Designs.
Es muss nicht hübsch sein, aber es muss praktisch sein.
Ich hatte ja mal einen Sharp Zaurus, einen Linux-PDA, also. Die Theorie war nett, die Praxis fürchterlich. Fast alles, was es so gab (abgesehen von etwas mehr als einer Hand voll kommerzieller Apps, die aber UI-technisch auch alles andere als perfekt waren), war von der Bedienung her einfach nicht für so ein kleines Gerät geeignet. Das war mit großem Abstand der schlechteste PDA, dne ich je mein eigen nannte, und ich hatte viele.
Ich hoffe, die Open-Source-Community und speziell die Maemo-Community hat da inzwischen dazugelernt. Ein kurzer Blick in das, was für Maemo 4 so angeboten wird, zeigte immerhin beispielsweise GPE, eine Productivity Suite mit Kalender, Adressbuch und vielem mehr, die offenbar extra für mobile Geräte entwickelt wurde. Ich habe das nie live gesehen, kann also überhaupt nicht einschätzen, ob das benutzbar ist, aber immerhin klingt das schonmal anders als das, was zu meinen Zaurus-Zeiten so erhältlich war.
Und natürlich hätte ich gern gute Connectivity zum Mac. Bisher habe ich dazu noch überhaupt nichts gelesen. Cloud-Zeug wie bei MobileMe brauche ich nicht wirklich; andererseits wäre es schon nett, wenn man die Snychronisation nicht immer manuell anstoßen müsste. Da kommt einem natürlich gleich ein automatischer Sync in den Sinn, sobald sich Mac und Telefon im heimischen Netz gegenseitig finden – Sachen in dieser Art ließen sich ja bei der offenen Plattform des N900 problemlos machen, solange auch die Datenbanken der Nokia-Applikationen dokumentiert sind oder am besten gleich eine API bieten.
Das sind alles Dinge, die sich noch ergeben müssen.
Aber eines scheint den Smartphone-Markt schon jetzt aufzurütteln: Eines neues Smartphone-OS, wie es aussieht mit echtem Potential, und das komplett offen. Sowas gab es schon lange nicht mehr. Und es ist eine echte Chance für Nokia, den absteigenden Ast zu verlassen.
Aktuellere Informationen hier.
Nokia N900: Applikationen? Sync?
Donnerstag, 3. September 2009
Gibt es bald lasergekühlte Gaskühlschränke?
wissenschaft.de berichtet, dass es Forschern gelungen ist, ein schon vor dreißig Jahren theoretisch beschriebenes Verfahren in die Praxis umzusetzen: Die Kühlung von Gasen durch Laserlicht.
Ich muss gestehen, dass ich etwas verwirrt bin; aus irgendeinem Grunde hatte ich gedacht, dass das schon lange die Standardtechnik sei, um sehr tiefe Temperaturen zu erreichen. Aber das muss ich wohl irgendwie verwechselt haben. Wer sich vorstellen kann, auf was sich diese dunkle Erinnerung in meinem Nicht-Physiker-Hirn tatsächlich beziehen könnte, kläre mich bitte in den Kommentaren auf.
Jedenfalls klingt das ganze sehr interessant: Sollte es möglich sein, diese Technik für die Massenproduktion tauglich umzusetzen, könnten sehr kleine Kühlschränke mit großen Kühlleistungen entstehen, die zudem – wenn ich das richtig verstanden habe – wesentlich effizinter arbeiten würden als die derzeit üblichen Kompressorkühlschränke.
Da die Kühl- und Gefrierschränke zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt gehören, wäre das auf jeden Fall begrüßenswert.
Update: Gestern wurde auch im Deutschlandfunk über diese Entwicklung berichtet. Dort wurde dazugesagt, dass eine ähnliche Technik schon bislang eingesetzt wurde, aber nur bei sehr geringer Dichte der Gase, also nicht unter Druck. Wahrscheinlich habe ich das gemeint.
Ich muss gestehen, dass ich etwas verwirrt bin; aus irgendeinem Grunde hatte ich gedacht, dass das schon lange die Standardtechnik sei, um sehr tiefe Temperaturen zu erreichen. Aber das muss ich wohl irgendwie verwechselt haben. Wer sich vorstellen kann, auf was sich diese dunkle Erinnerung in meinem Nicht-Physiker-Hirn tatsächlich beziehen könnte, kläre mich bitte in den Kommentaren auf.
Jedenfalls klingt das ganze sehr interessant: Sollte es möglich sein, diese Technik für die Massenproduktion tauglich umzusetzen, könnten sehr kleine Kühlschränke mit großen Kühlleistungen entstehen, die zudem – wenn ich das richtig verstanden habe – wesentlich effizinter arbeiten würden als die derzeit üblichen Kompressorkühlschränke.
Da die Kühl- und Gefrierschränke zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt gehören, wäre das auf jeden Fall begrüßenswert.
Update: Gestern wurde auch im Deutschlandfunk über diese Entwicklung berichtet. Dort wurde dazugesagt, dass eine ähnliche Technik schon bislang eingesetzt wurde, aber nur bei sehr geringer Dichte der Gase, also nicht unter Druck. Wahrscheinlich habe ich das gemeint.
wissenschaft.de berichtet, dass es Forschern gelungen ist, ein schon vor dreißig Jahren theoretisch beschriebenes Verfahren in die Praxis umzusetzen: Die Kühlung von Gasen durch Laserlicht.
Ich muss gestehen, dass ich etwas verwirrt bin; aus irgendeinem Grunde hatte ich gedacht, dass das schon lange die Standardtechnik sei, um sehr tiefe Temperaturen zu erreichen. Aber das muss ich wohl irgendwie verwechselt haben. Wer sich vorstellen kann, auf was sich diese dunkle Erinnerung in meinem Nicht-Physiker-Hirn tatsächlich beziehen könnte, kläre mich bitte in den Kommentaren auf.
Jedenfalls klingt das ganze sehr interessant: Sollte es möglich sein, diese Technik für die Massenproduktion tauglich umzusetzen, könnten sehr kleine Kühlschränke mit großen Kühlleistungen entstehen, die zudem – wenn ich das richtig verstanden habe – wesentlich effizinter arbeiten würden als die derzeit üblichen Kompressorkühlschränke.
Da die Kühl- und Gefrierschränke zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt gehören, wäre das auf jeden Fall begrüßenswert.
Update: Gestern wurde auch im Deutschlandfunk über diese Entwicklung berichtet. Dort wurde dazugesagt, dass eine ähnliche Technik schon bislang eingesetzt wurde, aber nur bei sehr geringer Dichte der Gase, also nicht unter Druck. Wahrscheinlich habe ich das gemeint.
Ich muss gestehen, dass ich etwas verwirrt bin; aus irgendeinem Grunde hatte ich gedacht, dass das schon lange die Standardtechnik sei, um sehr tiefe Temperaturen zu erreichen. Aber das muss ich wohl irgendwie verwechselt haben. Wer sich vorstellen kann, auf was sich diese dunkle Erinnerung in meinem Nicht-Physiker-Hirn tatsächlich beziehen könnte, kläre mich bitte in den Kommentaren auf.
Jedenfalls klingt das ganze sehr interessant: Sollte es möglich sein, diese Technik für die Massenproduktion tauglich umzusetzen, könnten sehr kleine Kühlschränke mit großen Kühlleistungen entstehen, die zudem – wenn ich das richtig verstanden habe – wesentlich effizinter arbeiten würden als die derzeit üblichen Kompressorkühlschränke.
Da die Kühl- und Gefrierschränke zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt gehören, wäre das auf jeden Fall begrüßenswert.
Update: Gestern wurde auch im Deutschlandfunk über diese Entwicklung berichtet. Dort wurde dazugesagt, dass eine ähnliche Technik schon bislang eingesetzt wurde, aber nur bei sehr geringer Dichte der Gase, also nicht unter Druck. Wahrscheinlich habe ich das gemeint.
Gibt es bald lasergekühlte Gaskühlschränke?
Lesenswerte Links: Winzige Kunstwerke
Spiegel Online: Mikro-Kunstwerke: Herr der Ringe. Absolut unglaublich.
Spiegel Online: Mikro-Kunstwerke: Herr der Ringe. Absolut unglaublich.
Lesenswerte Links: Winzige Kunstwerke
Mittwoch, 2. September 2009
Inglorious Basterds
Eigentlich wollte ich den Film ja gar nicht sehen. Die Vorschau, in der Brad Pitt von seinen Männern je 100 Naziskalps fordert, erschien mir doch etwas zu platt.
Dann bin ich doch mitgekommen, und ich habe es nicht bereut. Ein wunderbar unverkrampftes Werk des tiefschwarzen Humors präsentiert uns Tarantino hier, und wer derartige Späße verkraftet, kommt mehr als nur auf seine Kosten.
Ein fröhlich kichernder Hitler, der sich bei der großen Filmvorführung über abgeschossene Gegner freut, ist einfach urkomisch, zumal er gerade erst einen seiner Soldaten um einen Kaugummi gebeten hat.
Auch ansonsten lebt der Film stark von der absurden Übertreibung, nicht zuletzt in der Tarantino-üblichen Brutalität, die viele Szenen begleitet. Trotzdem hatte ich schon lange nicht mehr so viel Spaß im Kino.
Die nachdenklichen Untertöne fehlen aber ebenfalls nicht. Der amerikanische Anführer bleibt in seiner Brutalität nicht weniger ambivalent als sein Gegenspieler, der „Judenjäger“ Hans Landa. Tarantino geht nicht so weit, dass man als Zuschauer an irgendeiner Stelle des Films versucht wäre, sich auf die Seite der Deutschen zu schlagen, aber gut und böse sind, wie immer bei Tarantino, eigentlich nicht wirklich auseinanderzuhalten.
Der Film ist ein echtes Kunstwerk: Tiefschwarz, respektlos, spannend und unendlich komisch. Er sei allen, die diese Art von Humor lieben, wärmstens ans Herz gelegt.
Dann bin ich doch mitgekommen, und ich habe es nicht bereut. Ein wunderbar unverkrampftes Werk des tiefschwarzen Humors präsentiert uns Tarantino hier, und wer derartige Späße verkraftet, kommt mehr als nur auf seine Kosten.
Ein fröhlich kichernder Hitler, der sich bei der großen Filmvorführung über abgeschossene Gegner freut, ist einfach urkomisch, zumal er gerade erst einen seiner Soldaten um einen Kaugummi gebeten hat.
Auch ansonsten lebt der Film stark von der absurden Übertreibung, nicht zuletzt in der Tarantino-üblichen Brutalität, die viele Szenen begleitet. Trotzdem hatte ich schon lange nicht mehr so viel Spaß im Kino.
Die nachdenklichen Untertöne fehlen aber ebenfalls nicht. Der amerikanische Anführer bleibt in seiner Brutalität nicht weniger ambivalent als sein Gegenspieler, der „Judenjäger“ Hans Landa. Tarantino geht nicht so weit, dass man als Zuschauer an irgendeiner Stelle des Films versucht wäre, sich auf die Seite der Deutschen zu schlagen, aber gut und böse sind, wie immer bei Tarantino, eigentlich nicht wirklich auseinanderzuhalten.
Der Film ist ein echtes Kunstwerk: Tiefschwarz, respektlos, spannend und unendlich komisch. Er sei allen, die diese Art von Humor lieben, wärmstens ans Herz gelegt.
Eigentlich wollte ich den Film ja gar nicht sehen. Die Vorschau, in der Brad Pitt von seinen Männern je 100 Naziskalps fordert, erschien mir doch etwas zu platt.
Dann bin ich doch mitgekommen, und ich habe es nicht bereut. Ein wunderbar unverkrampftes Werk des tiefschwarzen Humors präsentiert uns Tarantino hier, und wer derartige Späße verkraftet, kommt mehr als nur auf seine Kosten.
Ein fröhlich kichernder Hitler, der sich bei der großen Filmvorführung über abgeschossene Gegner freut, ist einfach urkomisch, zumal er gerade erst einen seiner Soldaten um einen Kaugummi gebeten hat.
Auch ansonsten lebt der Film stark von der absurden Übertreibung, nicht zuletzt in der Tarantino-üblichen Brutalität, die viele Szenen begleitet. Trotzdem hatte ich schon lange nicht mehr so viel Spaß im Kino.
Die nachdenklichen Untertöne fehlen aber ebenfalls nicht. Der amerikanische Anführer bleibt in seiner Brutalität nicht weniger ambivalent als sein Gegenspieler, der „Judenjäger“ Hans Landa. Tarantino geht nicht so weit, dass man als Zuschauer an irgendeiner Stelle des Films versucht wäre, sich auf die Seite der Deutschen zu schlagen, aber gut und böse sind, wie immer bei Tarantino, eigentlich nicht wirklich auseinanderzuhalten.
Der Film ist ein echtes Kunstwerk: Tiefschwarz, respektlos, spannend und unendlich komisch. Er sei allen, die diese Art von Humor lieben, wärmstens ans Herz gelegt.
Dann bin ich doch mitgekommen, und ich habe es nicht bereut. Ein wunderbar unverkrampftes Werk des tiefschwarzen Humors präsentiert uns Tarantino hier, und wer derartige Späße verkraftet, kommt mehr als nur auf seine Kosten.
Ein fröhlich kichernder Hitler, der sich bei der großen Filmvorführung über abgeschossene Gegner freut, ist einfach urkomisch, zumal er gerade erst einen seiner Soldaten um einen Kaugummi gebeten hat.
Auch ansonsten lebt der Film stark von der absurden Übertreibung, nicht zuletzt in der Tarantino-üblichen Brutalität, die viele Szenen begleitet. Trotzdem hatte ich schon lange nicht mehr so viel Spaß im Kino.
Die nachdenklichen Untertöne fehlen aber ebenfalls nicht. Der amerikanische Anführer bleibt in seiner Brutalität nicht weniger ambivalent als sein Gegenspieler, der „Judenjäger“ Hans Landa. Tarantino geht nicht so weit, dass man als Zuschauer an irgendeiner Stelle des Films versucht wäre, sich auf die Seite der Deutschen zu schlagen, aber gut und böse sind, wie immer bei Tarantino, eigentlich nicht wirklich auseinanderzuhalten.
Der Film ist ein echtes Kunstwerk: Tiefschwarz, respektlos, spannend und unendlich komisch. Er sei allen, die diese Art von Humor lieben, wärmstens ans Herz gelegt.
Inglorious Basterds
Dienstag, 1. September 2009
Snow Leopard: Programme laufen
Nachdem ich mir hier einige Gedanken gemacht hatte, mit welchen Programmen es wohl Probleme geben könnte, läuft mittlerweile alles zur Zufriedenheit.
Meine Frau hat heute erstmals MacGiro benutzt. Zwar gab es die „üblichen“ Probleme mit dem Mac-OS-X-Treiber für den ReinerSCT-Kartenleser. Der hat schon unter Leopard (PowerPC) immer gezickt, funktionierte beispielsweise grundsätzlich nur, wenn man das Gerät erst reinsteckte, nachdem der iMac aus dem Schlaf geweckt wurde (man konnte den Leser nicht steckenlassen), und MacGiro stürzte seinerseits ab, wenn man den Leser erst einsteckte, wenn MacGiro schon dabei war, nach dem Leser zu suchen usw. Genau solche Dinge sind heute auch passiert, aber letztlich hat meine Frau Überweisungen abschicken und Auszüge abholen können. Also weiterhin kein toller Zustand, aber es ist auch nicht schlechter als unter Leopard. Evtl. wäre da doch einmal die Anschaffung eines anderen Kartenlesers zu überlegen.
Ansonsten läuft alles wie gewünscht, selbst EyeTV 2.5.
Der untengenannte Spotlight-Fehler macht mir noch etwas Sorgen, aber bislang habe ich das sonst von niemandem bestätigt bekommen.
Meine Frau hat heute erstmals MacGiro benutzt. Zwar gab es die „üblichen“ Probleme mit dem Mac-OS-X-Treiber für den ReinerSCT-Kartenleser. Der hat schon unter Leopard (PowerPC) immer gezickt, funktionierte beispielsweise grundsätzlich nur, wenn man das Gerät erst reinsteckte, nachdem der iMac aus dem Schlaf geweckt wurde (man konnte den Leser nicht steckenlassen), und MacGiro stürzte seinerseits ab, wenn man den Leser erst einsteckte, wenn MacGiro schon dabei war, nach dem Leser zu suchen usw. Genau solche Dinge sind heute auch passiert, aber letztlich hat meine Frau Überweisungen abschicken und Auszüge abholen können. Also weiterhin kein toller Zustand, aber es ist auch nicht schlechter als unter Leopard. Evtl. wäre da doch einmal die Anschaffung eines anderen Kartenlesers zu überlegen.
Ansonsten läuft alles wie gewünscht, selbst EyeTV 2.5.
Der untengenannte Spotlight-Fehler macht mir noch etwas Sorgen, aber bislang habe ich das sonst von niemandem bestätigt bekommen.
Nachdem ich mir hier einige Gedanken gemacht hatte, mit welchen Programmen es wohl Probleme geben könnte, läuft mittlerweile alles zur Zufriedenheit.
Meine Frau hat heute erstmals MacGiro benutzt. Zwar gab es die „üblichen“ Probleme mit dem Mac-OS-X-Treiber für den ReinerSCT-Kartenleser. Der hat schon unter Leopard (PowerPC) immer gezickt, funktionierte beispielsweise grundsätzlich nur, wenn man das Gerät erst reinsteckte, nachdem der iMac aus dem Schlaf geweckt wurde (man konnte den Leser nicht steckenlassen), und MacGiro stürzte seinerseits ab, wenn man den Leser erst einsteckte, wenn MacGiro schon dabei war, nach dem Leser zu suchen usw. Genau solche Dinge sind heute auch passiert, aber letztlich hat meine Frau Überweisungen abschicken und Auszüge abholen können. Also weiterhin kein toller Zustand, aber es ist auch nicht schlechter als unter Leopard. Evtl. wäre da doch einmal die Anschaffung eines anderen Kartenlesers zu überlegen.
Ansonsten läuft alles wie gewünscht, selbst EyeTV 2.5.
Der untengenannte Spotlight-Fehler macht mir noch etwas Sorgen, aber bislang habe ich das sonst von niemandem bestätigt bekommen.
Meine Frau hat heute erstmals MacGiro benutzt. Zwar gab es die „üblichen“ Probleme mit dem Mac-OS-X-Treiber für den ReinerSCT-Kartenleser. Der hat schon unter Leopard (PowerPC) immer gezickt, funktionierte beispielsweise grundsätzlich nur, wenn man das Gerät erst reinsteckte, nachdem der iMac aus dem Schlaf geweckt wurde (man konnte den Leser nicht steckenlassen), und MacGiro stürzte seinerseits ab, wenn man den Leser erst einsteckte, wenn MacGiro schon dabei war, nach dem Leser zu suchen usw. Genau solche Dinge sind heute auch passiert, aber letztlich hat meine Frau Überweisungen abschicken und Auszüge abholen können. Also weiterhin kein toller Zustand, aber es ist auch nicht schlechter als unter Leopard. Evtl. wäre da doch einmal die Anschaffung eines anderen Kartenlesers zu überlegen.
Ansonsten läuft alles wie gewünscht, selbst EyeTV 2.5.
Der untengenannte Spotlight-Fehler macht mir noch etwas Sorgen, aber bislang habe ich das sonst von niemandem bestätigt bekommen.
Snow Leopard: Programme laufen
Probleme mit Spotlight unter Snow Leopard?
Na, was ein Glück – ich habe meine MacGiro-Lizenz doch wieder gefunden. Hätte mich auch schwer gewundert, wenn ich sie nicht mehr gehabt hätte; solche Mails hebe ich immer auf.
Nur: Spotlight kannte die Mail nicht. Sie steckte in den E-Mail-Ordnern eines alten Mail-Accounts, den ich nicht mehr benutze. Andere IMAP-Folder des gleichen Accounts hatte Spotlight indiziert, offenbar aber nicht den eigentlich wichtigen „Saved“-Ordner, in dem ich solche Sachen immer unterbinge. Deshalb hatte ich dann auch die seltsame Situation, dass ich zwar eine Mail an den med-i-bit-Support fand, in der ich um ein Update meine Light-Version auf die Vollversion gebeten hatte (Gensendet-Ordner), nicht aber die Antwort mit dem Lizenzschlüssel. Erst, als ich übers Terminal „per Hand“ mit grep im Saved-Ordner suchte, fand ich die benötigte Mail.
Das klingt für mich ein wenig alarmierend – auf Spotlight muss man sich schon verlassen können.
Es hatte mich schon ein wenig gewundert, dass bei meiner ersten Spotlight-Suche (da ging es um etwas anderes), plötzlich der Punkt in der Lupe erschien, der anzeigt, dass Spotlight noch am Indizieren ist. Der war vorher nicht dagewesen und verschwand nach ca. einer Minute wieder.
Möglicherweise habe ich den Rechner einmal neu gestartet, während Spotlight noch am Indizieren war – aber selbst wenn, das sollte ja kein Problem darstellen.
Ich lasse die Platte jetzt komplett neu indizieren. Das kann man machen, wenn man in den Spotlight-Einstellungen via „Privatsphäre“ die Platte vom Suchen ausschließt, ein bisschen wartet und dann den Eintrag für die Platte wieder rausnimmt. Bin gespannt, ob danach alles da ist.
Nur: Spotlight kannte die Mail nicht. Sie steckte in den E-Mail-Ordnern eines alten Mail-Accounts, den ich nicht mehr benutze. Andere IMAP-Folder des gleichen Accounts hatte Spotlight indiziert, offenbar aber nicht den eigentlich wichtigen „Saved“-Ordner, in dem ich solche Sachen immer unterbinge. Deshalb hatte ich dann auch die seltsame Situation, dass ich zwar eine Mail an den med-i-bit-Support fand, in der ich um ein Update meine Light-Version auf die Vollversion gebeten hatte (Gensendet-Ordner), nicht aber die Antwort mit dem Lizenzschlüssel. Erst, als ich übers Terminal „per Hand“ mit grep im Saved-Ordner suchte, fand ich die benötigte Mail.
Das klingt für mich ein wenig alarmierend – auf Spotlight muss man sich schon verlassen können.
Es hatte mich schon ein wenig gewundert, dass bei meiner ersten Spotlight-Suche (da ging es um etwas anderes), plötzlich der Punkt in der Lupe erschien, der anzeigt, dass Spotlight noch am Indizieren ist. Der war vorher nicht dagewesen und verschwand nach ca. einer Minute wieder.
Möglicherweise habe ich den Rechner einmal neu gestartet, während Spotlight noch am Indizieren war – aber selbst wenn, das sollte ja kein Problem darstellen.
Ich lasse die Platte jetzt komplett neu indizieren. Das kann man machen, wenn man in den Spotlight-Einstellungen via „Privatsphäre“ die Platte vom Suchen ausschließt, ein bisschen wartet und dann den Eintrag für die Platte wieder rausnimmt. Bin gespannt, ob danach alles da ist.
Na, was ein Glück – ich habe meine MacGiro-Lizenz doch wieder gefunden. Hätte mich auch schwer gewundert, wenn ich sie nicht mehr gehabt hätte; solche Mails hebe ich immer auf.
Nur: Spotlight kannte die Mail nicht. Sie steckte in den E-Mail-Ordnern eines alten Mail-Accounts, den ich nicht mehr benutze. Andere IMAP-Folder des gleichen Accounts hatte Spotlight indiziert, offenbar aber nicht den eigentlich wichtigen „Saved“-Ordner, in dem ich solche Sachen immer unterbinge. Deshalb hatte ich dann auch die seltsame Situation, dass ich zwar eine Mail an den med-i-bit-Support fand, in der ich um ein Update meine Light-Version auf die Vollversion gebeten hatte (Gensendet-Ordner), nicht aber die Antwort mit dem Lizenzschlüssel. Erst, als ich übers Terminal „per Hand“ mit grep im Saved-Ordner suchte, fand ich die benötigte Mail.
Das klingt für mich ein wenig alarmierend – auf Spotlight muss man sich schon verlassen können.
Es hatte mich schon ein wenig gewundert, dass bei meiner ersten Spotlight-Suche (da ging es um etwas anderes), plötzlich der Punkt in der Lupe erschien, der anzeigt, dass Spotlight noch am Indizieren ist. Der war vorher nicht dagewesen und verschwand nach ca. einer Minute wieder.
Möglicherweise habe ich den Rechner einmal neu gestartet, während Spotlight noch am Indizieren war – aber selbst wenn, das sollte ja kein Problem darstellen.
Ich lasse die Platte jetzt komplett neu indizieren. Das kann man machen, wenn man in den Spotlight-Einstellungen via „Privatsphäre“ die Platte vom Suchen ausschließt, ein bisschen wartet und dann den Eintrag für die Platte wieder rausnimmt. Bin gespannt, ob danach alles da ist.
Nur: Spotlight kannte die Mail nicht. Sie steckte in den E-Mail-Ordnern eines alten Mail-Accounts, den ich nicht mehr benutze. Andere IMAP-Folder des gleichen Accounts hatte Spotlight indiziert, offenbar aber nicht den eigentlich wichtigen „Saved“-Ordner, in dem ich solche Sachen immer unterbinge. Deshalb hatte ich dann auch die seltsame Situation, dass ich zwar eine Mail an den med-i-bit-Support fand, in der ich um ein Update meine Light-Version auf die Vollversion gebeten hatte (Gensendet-Ordner), nicht aber die Antwort mit dem Lizenzschlüssel. Erst, als ich übers Terminal „per Hand“ mit grep im Saved-Ordner suchte, fand ich die benötigte Mail.
Das klingt für mich ein wenig alarmierend – auf Spotlight muss man sich schon verlassen können.
Es hatte mich schon ein wenig gewundert, dass bei meiner ersten Spotlight-Suche (da ging es um etwas anderes), plötzlich der Punkt in der Lupe erschien, der anzeigt, dass Spotlight noch am Indizieren ist. Der war vorher nicht dagewesen und verschwand nach ca. einer Minute wieder.
Möglicherweise habe ich den Rechner einmal neu gestartet, während Spotlight noch am Indizieren war – aber selbst wenn, das sollte ja kein Problem darstellen.
Ich lasse die Platte jetzt komplett neu indizieren. Das kann man machen, wenn man in den Spotlight-Einstellungen via „Privatsphäre“ die Platte vom Suchen ausschließt, ein bisschen wartet und dann den Eintrag für die Platte wieder rausnimmt. Bin gespannt, ob danach alles da ist.
Probleme mit Spotlight unter Snow Leopard?
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