Sonntag, 3. Januar 2010

Erste Erfahrungen mit eBooks

Seit Weihnachten nenne ich ja nun einen PRS-505 von Sony mein eigen. An sich ein wunderbares Gerät – das eInk-Display ist so gut wie sein Ruf. Die Auflösung könnte zwar etwas höher sein bzw. das Anti-Aliasing besser, um jeden Eindruck von Pixeligkeit zu unterbinden, und das Display sollte weniger spiegeln (ist zwar matt, aber Lichtreflexe können trotzdem stören), aber insgesamt kommt der Leseeindruck einer Buchseite tatsächlich sehr nahe.
Edit: Tatsächlich findet offenbar ein Anti-Aliasing statt, das bei sehr kleinen Fonts zu einem gewissen Unschärfeeindruck führt (kein Wunder bei den wenigen verfügbaren Graustufen). Der Heyne-Verlag (bzw. PeP eBook, wo das Buch erschienen ist) hat bei „Die Ritter der vierzig Inseln“ von Sergej Lukianenko einfach eine zu kleine Schrift verwendet. Andere eBooks mit etwas größeren Schriften bzw. mit für niedrige Auflösungen geeigneteren Schriften sehen nahezu perfekt scharf aus.
Natürlich kann ich am Reader die Schriftgröße ändern, aber nur in drei Stufen, und schon die zweite ist zu groß für ein wirklich angenehmes Leseerlebnis.
Und wie ist das nun, mit dem DRM bei eBooks?
Ganz ehrlich: Einfach ist es nicht. Selbst ich, der ich ja nun bei Computern wirklich keine Berührungsängste oder Verständnisschwächen zeige, brauchte eine Weile, bis alles lief wie gewünscht.
So wurde mir zum Beispiel im Howto auf Libri.de erklärt, ich müsse zwingend die Adobe-Digital-Editions-Software herunterladen, um eine Adobe ID erstellen und so DRM-geschützte eBooks nutzen zu können.
Tatsächlich stellte ich dann fest, dass ich bereits eine erstellt hatte, als ich mich in Sonys Reader Store angemeldet hatte. Ich wollte dann wissen, wie sie denn lautet, meine Adobe ID, um nach einigen Kämpfen mit der Intransparenz der beteiligten Programme schließlich herauszufinden, dass es sich um die E-Mail-Adresse handelte, die ich bei der Anmeldung im Reader Store benutzt hatte.
Immerhin griff Adobe Digital Editions automatisch auf die selbe ID im OS-X-Schlüsselbund zu und legte nicht seinerseits noch eine neue an.
Nicht, dass ich diese ID irgendwo eingeben musste, das Programm benutzt sie beim Download der eBooks vom entsprechenden Server automatisch. Das aber war mir vorher nicht klar; ich wartete immer darauf, wann ich denn nun meine Adobe ID eingeben müsste und wollte vorbereitet sein.
Mein erster eBook-Kauf bei Libri.de gestaltete sich an sich dann ganz einfach. Bis ich mein „eBook“ heruntergeladen hatte. Welcher Laie würde hinter einer Datei namens „URLLink.acsm“ sein eben gekauftes eBook vermuten?
Immerhin wusste ich bereits, dass vom Server erstmal nur eine Datei mit einem Link kommt. Trotzdem hätte ich erwartet, dass im Dateinamen wenigstens der Buchtitel vorkommt. Sicher, dass es sich um die richtige Datei handelt, war ich mir erst, als ich sah, dass die Dateierweiterung mit dem Reader-Library-Programm von Sony veknüpft war.
Überhaupt, die Reader Library: Auf der Verpackung des Geräts steht immer noch, dass es mit Mac OS X nicht funktioniert. Natürlich geht das inzwischen, Sony hat die entsprechende Software ja jetzt zur Verfügung gestellt. Trotzdem hätte ich ohne mein Vorwissen nicht geringste Chance gehabt, ohne langes Web-Studium ein gekauftes eBook auf meinen Reader zu bringen.
Fazit: Das ist völlig massenuntauglich. Kein Wunder, dass Amazon mit seiner proprietären, aber einfachen Lösung so viel Erfolg hat. Für einen völligen Computerlaien sind epubs mit Adobe-DRM nur benutzbar, wenn ihm das jemand einrichtet und erklärt. Da wird die vom MVB entwickelte Wasserzeichenlösung nur noch zwingender.
Und, noch eine andere unangenehme Erfahrung: Ein vor einer Dreiviertelstunde bei Libri.de gekauftes eBook kann immer noch nicht heruntergeladen werden, weil der Server anscheinend manchmal Stunden braucht, um die „speziell für mich verschlüsselte Version“ der epub-Datei zu erstellen.
Eigentlich wollte ich vor allem deswegen einen eReader, weil ich damit mal eben eben abends ein Buch kaufen kann, wenn ich Lust auf Lesen habe. Pustekuchen.
Bleibt zu hoffen, dass „nur“ der Adobe Server bei Libri abgestürzt ist und das ein einmaliges Problem bleibt – mein erster Kauf war nach wenigen Minuten zu haben. Trotzdem sind schon diese „wenigen Minuten“ ein Ärgernis. Wenn ich etwas zum Herunterladen kaufe, will ich das gleich tun. Bei der Musikindustrie war das doch auch nie ein Problem.
Ich kann nur, wie schon so oft, den Verlagen dringendst empfehlen, diesen Unsinn bleibenzulassen, zumal mit diesem völlig untauglichen DRM, das letztlich noch schlechter ist als das, was die Musikindustrie zu Anfang anbot.

Neue EU-Petition gegen Softwarepatente

Ich melde mich nur mal kurz aus dem Urlaub, um einen wichtige Sache zu unterstützen: Es gibt eine neue EU-Petition gegen Softwarepatente. Warum Softwarepatente schlecht sind und warum sie gestoppt werden müssen, steht ebenfalls auf der verlinkten Seite, also bitte auch dann dem Link folgen, wenn Du noch gar nicht weißt, ob Du unterzeichnen willst oder nicht!
Hier gehts lang: http://petition.stopsoftwarepatents.eu

Dienstag, 15. Dezember 2009

Gruseliger Moloch Facebook. Und Google?

Kürzlich ist mir etwas passiert, was mir einen kleinen Schauer über den Rücken schickte:
Wie es ja immer mal wieder passiert, hatte mich jemand zu Facebook eingeladen. Da ich keine Lust auf solche Communities habe, habe ich mich wieder einmal nicht angemeldet.
Das unheimliche war aber: Obwohl ich kein Facebook-Mitglied bin und noch nie war, zeigte mir Facebook in der Einladungsmail unter „Diese Facebook-Mitglieder könnten Sie kennen“ einen engen Freund und einen Bekannten an.
Die Mail ging an meine geschäftliche E-Mail-Adresse („Einlader“ war ein australischer Kollege in der Firma).
Ich kann nur vermuten, dass mindestens diese beiden, die meine geschäftliche E-Mail-Adresse kennen, vermutlich aber noch diverse weitere Freunde, das Facebook-Feature benutzt haben, bei dem man Facebook den Zugriff auf eigene Online-Adressbücher geben kann, um nachzusehen, ob die dort eingetragenen Personen ebenfalls Facebook-Mitglieder sind.
Facebook nutzt das ganz offensichtlich nicht nur für diese einmalige Abfrage, sondern speichert die Daten für eigene Zwecke auf den Servern ab. Flugs ist aus dem eigentlich privaten Adressbuch bei einem Online-E-Mail-Dienst ein Bestandteil des Datenmolochs Facebook geworden, über den dieser frei verfügt.
Ich habe in Facebooks Privacy Policy nichts gefunden, was die Weitergabe dieser Informationen an beliebige Dritte ausschließen würde. In der Aussage, wofür diese Daten benutzt werden, sind zwar „lediglich“ die Freunde-Vorschläge gelistet, die Facebook dem Nutzer und anderen macht, aber ob das bedeutet, dass anderes definitiv nicht damit geschieht, bezweifle ich zumindest.
Das bedeutet also: Facebook bedient sich meiner Daten, obwohl ich dort nicht einmal Mitglied bin und keinerlei Einwilligung dazu erteilt habe. Als Nicht-Facebook-Mitglied kann man zwar auf dieser Seite eine Löschung der eigenen E-Mail-Adresse aus der Datenbank beantragen, letztlich bleibt sie aber doch gespeichert – mit der Information, dass man nichts mit Facebook zu tun haben will.
Wesentlich lieber wäre mir hier die Möglichkeit, mich komplett aus den Datenbanken entfernen zu können und das notfalls wieder zu tun, wenn irgendwer eine meiner E-Mail-Adressen an Facebook verfüttert.

Und was ist mit Google? Ich muss mich hier wohl auch an die eigene Nase fassen, schließlich wird mein Adressbuch auch mit Google synchronisiert.
Ich bilde mir ein, irgendwo gelesen zu haben, dass Google „derzeit“ nicht vorhat, ähnliche Vernetzungsprofile auf Basis der Adressbücher zu erstellen. Selbst wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist eine solche Datenverwendung für die Zukunft aber mit voller Absicht nicht ausgeschlossen.
Google bietet zwar mittlerweile die Möglichkeit, sich alle Daten anzuzeigen, die Google über einen gespeichert hat – das sind aber nur die, die man selbst eingegeben hat. Beliebige abgeleitete Informationen sind in dieser Ansicht nicht zu sehen.
Bin ich deshalb gewillt, auf Google Mail, den Kalender, Blogger, Google Docs und so weiter zu verzichten? Nicht wirklich, jedenfalls noch nicht. Und genau das ist das Problem.
Genau so denken sicher die Facebook-Nutzer, denen ich gerne das Hochladen meiner E-Mail-Adresse zu Facebook verbieten würde.
Es ist einfach zu praktisch. Es ist zu gut. Zu unverzichtbar.
Gibt es irgendwo einen Online-Service, der vielleicht Geld kostet, aber datenschutztechnisch vertrauenswürdiger ist als Google? Wo ich Kalender, Mails und Adressbuch online halten und jederzeit mit meinem Mac und möglichst mit beliebigen Mobiltelefonnen synchronisieren kann? Vielleicht auch Open Source, um es auf meiner Domain zu installieren?
Ich möchte eigentlich den Komfort von Google Mail nicht missen, besonders die Labels haben es mir angetan. Nach und nach denke ich aber so langsam doch darüber nach, ob es mir nicht zu gruselig ist …

Freitag, 11. Dezember 2009

DRM funktioniert nicht – auch nicht in eBooks

Wieder ein guter Beitrag von Ronald Schild im Libreka-Blog. Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass seine wirklich guten und richtigen Analysen zum Thema DRM in eBooks bei den Verlagen endlich Gehör finden.
Denn, so sehr es sich die Verlage anders wünschen mögen, es bleibt dabei:
  1. DRM funktioniert nicht. Es wird immer knackbar sein und genkackt werden. Mir ist keine Ausnahme (bei Massenprodukten) bekannt.
  2. „Hartes“ DRM mit seinen Nutzungseinschränkungen stellt den ehrlichen Kunden schlechter als den Raubkopierer.
  3. Es macht nicht wenige potentielle Kunden erst zu Raubkopierern.
  4. Der Schaden überwiegt den Nutzen bei weitem.
  5. Immer und immer wieder: Schaut auf die Musikindustrie! Schaut darauf, wieviel Geld und Reputation dort durch „hartes“ DRM verlorenging! DRM sichert nicht Gewinne sondern generiert Verluste.
Das vom MVB/Libreka favorisierte „weiche“ DRM bringt dem ehrlichen Nutzer keine Einschränkungen, wird allgemein akzeptiert, ist unkompliziert (ganz anders als Adobe DRM), problemlos in Download-Stationen im stationären Buchhandel einsetzbar – und setzt eine gewisse Hürde vor's einfach-so-Weitergeben.
Selbstverständlich ist auch das nicht unknackbar. Selbstverständlich wird es Software geben, um diesen Schutz aus den Büchern zu entfernen. Das gilt für „hartes“ DRM aber auch.

Noch besteht Hoffnung, dass in deutschen Verlagshäusern ein Umdenken einsetzt. Ich bin sehr froh, dass es in deutschen Buchhandelskreisen mit Ronald Schild eine prominente Stimme gibt, die den Verlagen die Wahrheit sagt.
Niemand wird sagen können, er habe von nichts gewusst.

Adobe will „weicheres“ ePub-DRM ermöglichen

In Zukunft soll der Adobe Content Server auch eine Art einfachen Passwortschutz über die Adobe ID ermöglichen (als Alternative zum bislang verwendeten DRM-Verfahren). Im Gegensatz zu bisher wäre es damit möglich, DRM-geschützte ePub-Bücher auf beliebig vielen Endgeräten zu nutzen; der mehrfache Wechsel auf neuere Geräte etwa wäre kein Problem mehr.
Bleibt abzuwarte, ob die Verlage diese Chance nutzen werden.

Apple-Tablet mit eInk-Display?

lesen.net berichtet von einer Ankündigung des Display-Herstellers Pixel Qi. Dort ist folgender interessante Satz zu lesen:
We can now announce that the first units are going into specialized tablet devices with multi-touch.
Tablet mit Multi-Touch? Das klingt tatsächlich sehr nach Apples iTablet oder MacTablet oder wie auch immer es heißen wird – zumal die ersten Displays offenbar in besonders dünner Ausführung ausgeliefert werden. (Denkt da noch jemand außer mir an das MacBook Air?) Und das wäre natürlich auch der totale Hammer: Was Pixel Qi da im ersten Quartal 2010 erstmals ausliefern will, sind Displays mit einer Mischung eInk- und LCD-Display.
Damit kann man also augenfreundlich, scharf und gut lesbar Buchseiten (oder sonstiges Lesenswertes) darstellen, fast so angenehm für die Augen wie eine normale Buchseite. Nur in schwarz/weiß (bzw. Graustufen), aber dafür auch extrem stromsparend, weil nur dann Strom verbraucht wird, wenn sich der Displayinhalt ändert.
Zusätzlich können diese Displays über ihren LCD-Teil Farbiges und Bewegtes wie jedes übliche Computer-/Handy-Display darstellen.
Wenn sich Apple wirklich die Pixel-Qi-Displays gesichert haben sollte, wäre das ein echter Paukenschlag. Und das Apple Tablet würde noch viel mehr zu einem Gadget, das für mich fast zum Muss-Kauf würde, da wir ohnehin fürs Wohnzimmer noch etwas kleines, Surftaugliches brauchen.
Wenn man damit in eReader-Qualität auch noch Bücher lesen könnte, wäre das einfach nur perfekt.

Natürlich ist noch völlig unklar, ob Pixel Qis Partner tatsächlich Apple ist. Zumal weiter unten steht:
Pixel Qi will be at CES in Las Vegas in early January supporting our customers. We can’t yet announce with whom we will be showing but hope to shortly.
(Customers sind hier natürlich nicht die Endkunden, sondern die Firma, die die Displays verbauen will.)
Apple war noch nie auf der CES. Allerdings gab es Ende Juli Gerüchte, Apple wolle 2010 zur CES kommen.
In der Apple-Commuinty wurde das, wie im verlinkten Beitrag, für sehr unwahrscheinlich gehalten; vom WSJ, der Quelle des Gerüchts, schließlich sogar dementiert. So ein Tablet könnte aber ein Grund zum Messe-Auftritt sein, zumal mit einem eInk-Display völlig neue Kundenkreise angesprochen würden.
Ein eInk-Display war in letzter Zeit nicht Teil der aktuellen Gerüchte um das Apple Tablet. Es würde allerdings extrem gut zu den Gerüchten passen, dass Apple eine Plattform für Verlage ähnlich dem iTunes Store aufbauen möchte. Diesbezüglich hat Apple offenbar kürzlich verschiedene Verlage kontaktiert.

Insofern: Nichts genaues weiß man nicht, zumal noch nicht einmal ein „gewöhnlich gut Informierter“ etwas in dieser Richtung von sich gegeben hat. Es würde aber sehr gut zu den aktuellen Gerüchten passen – und es wäre mehr als nur „das gewisse Etwas“, um sich von der Konkurrenz abzusetzen.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Negatives zum N900

Heute bin ich auf einen kurzen Online-Artikel der FAZ gestoßen, den ich durchaus erhellend finde: Die erste Rezension eines Nutzers, dem das N900 nicht gefällt.
Und tatsächlich sind da Punkte gelistet, die ziemlich indiskutabel sind:
  • Tippen ist nicht möglich, wenn das Gerät auf dem Tisch liegt, weil die „Objektiv-Beule“ dazu führt, dass das N900 nur herumwackelt. Falls ein N900-Besitzer das liest: Geht das, wenn der kleine Ständer ausgeklappt ist? Wenn nicht würde mir das durchaus missfallen, auch wenn es nicht gerade ein Deal Breaker ist.
  • Keine HTML-Mails. Hallo? Das ist nun wirklich lächerlich. Das hat ein Smartphone zu beherrschen, und noch mehr wenn es als „Mini-Computer“ beworben wird, wie das N900. Unglaublich. Das ist ein Deal Breaker, solange es keine 3rd-Party-Software gibt, die diese Lücke schließt.Update: Fehlinformation.
  • Keine automatische Erkennung von Telefonnummern in Mails (und Webseiten, vermutlich?). Nicht arg schlimm, aber trotzdem fehlender Komfort, der heutzutage da sein sollte.
  • Keine Kennzeichnung in der Anrufliste, von welchem der einem Kontakt zugeordneten Nummern angerufen wurde. Hier bin ich mir nicht sicher, ob man da nicht noch eine Ebene tiefer in die die Anrufinformationen schauen kann, wie etwa beim iPhone – FAZ-Redakteure sind sicher keine Smartphone-Experten. Trotzdem – auch auf oberster Ebene sollte diese Information sofort erkenntlich sein, und es bedarf ja auch nur eines kleinen Wortes zusätzlich. Ich bilde mir allerdings ein, mal irgendwo gelesen zu haben, dass die Anrufliste und/oder die Kontaktliste zum telefonieren nur im Hochformat so richtig taugt, also wer weiß. Auch hier würde mich ein Kommentar eines Besitzers freuen.
In dem Artikel sind weitere Negativpunkte genannt, die ich aber entweder auf Wissensmangel der Redakteure zurückführe oder persönlich für unwichtig halte. Wer ein genaueres Bild möchte, sollte dem Link oben folgen.
Jedenfalls: Es wird immer klarer, dass vor einer Kaufentscheidung ein ausführlicher Test im Laden unverzichtbar sein wird.
Zum Glück wird wohl noch etwas Zeit vergehen, bis das Gerät für mich überhaupt theoretisch kaufbar wird: Ohne iSync-Plugin geht gar nichts.