Donnerstag, 17. September 2009

Kafka macht klug

Oder genauer: Absurdes macht klug.
wissenschaft.de berichtet, dass Studenten besser im Lernen einer erfundenen Grammatik waren, wenn sie vorher Kafka gelesen hatten, als wenn sie sich eine „normale“ Kurzgeschichte zu Gemüte geführt hatten.
Weitere Versuche förderten zutage, dass es nicht direkt die Magie Kafkas ist, sondern die Beschäftigung mit Absurdem allgemein, die das Gehrin offenbar dazu bringt, stärker nach Strukturen und Logik zu suchen und somit lernfähiger zu sein.
Gut, dass ich Absurdes schon immer geliebt habe. :-)

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